Mit KNEO eine Knie-OP vermeiden

Mit KNEO kann eine Knieoperation vermieden werden oder für eine Weile aufgeschoben, ohne dass dabei noch größerer Schaden entsteht. Eine Knie-OP wird häufig durchgeführt, indem das Kniegelenk durch ein künstliches Gelenk ersetzt wird, aber es gibt zum Beispiel auch OPs, bei denen nur ein Teil des Knie ersetzt wird, eine Fehlstellung korrigiert wird oder Bänder stabilisiert werden. Welche Operation auch immer ansteht: Für gewöhnlich sind der Grund starke akute oder bereits chronische Schmerzen im Knie.

Jetzt testen, ob KNEO Ihnen hilft.

Knie OP vermeiden dank KNEO

Ein häufiges Problem ist starker einseitiger Knorpelschaden im Knie – hier hilft KNEO. Viele Verletzungen oder Krankheiten, bei denen das Gelenk abgenutzt ist oder die Stabilität des Knies beeinträchtigt wird und dadurch Schmerzen entstehen, können durch KNEO zumindest gelindert werden.

Durch die kniefreie Bauweise ist sie prädestiniert für den Einsatz bei einem druckempfindlichen oder geschwollenen Knie. Deswegen kann KNEO auch zum Einsatz kommen, wenn eine Stelle am Knie entzündet ist. Das hilft ungemein, denn häufig sind Entzündungen “Endlosschleifen”: Die Entzündung entsteht, weil das Knie gereizt ist. Dadurch entstehen Schmerzen, die die Entzündung verschlimmern und so weiter. Schmerzmittel sind oft ein erster Therapieansatz, aber KNEO kann zusätzliche physische Stütze bieten.

KNEO kann auch vor und nach einer OP verwendet werden, um das OP-Ergebnis zu sichern oder zu verbessern. Auch hier gilt: Je weniger Schmerzen ein Patient hat, desto weniger Schmerzen wird er langfristig haben.

Das klingt zunächst sinnfrei, hat aber mit unserem Schmerzgedächtnis zu tun: Der Körper “gewöhnt” sich leider nicht im positiven Sinne an die Schmerzen im Knie (“Das merk ich gar nicht mehr!”), sondern gewöhnt sich daran, die Schmerzen immer zu vermelden – selbst wenn sie gar nicht stark sein müssten, weil nichts akut weh tut. Je früher das Knie also entlastet wird, desto besser.

KNEO ist eine Alternative zur OP, die Sie schon früh und mit sehr geringem Risiko austesten können. Wenn dieser Versuch positiv wirkt, spricht viel dafür, dass KNEO Ihnen auch im Alltag und vor oder statt einer OP helfen würde.

Lesen Sie hier, was Anwender über die Knieorthese KNEO berichten. 

Röntgenbild Vergleich – mit und ohne KNEO

Die Wirkungsweise von KNEO bei Gonarthrose kann man auch als Laie an Röntgenbildern eines Patienten erkennen, der einen deutlichen Knorpelschaden im Knie hat. Links ist zu erkennen, dass der innere Knorpel bis auf den Knochen verschlissen ist. Man sieht, dass zwischen den beiden Knochen kaum noch ein Spalt zu sehen ist. Das bedeutet unter anderem, dass die beiden Knochen stark aufeinander reiben – und dabei starke Schmerzen ans Gehirn melden.

Knie Op Röntgenbild

Knie Op vermeiden mit KNEO

Rechts sieht man das gleiche Knie, wenn der Patient KNEO trägt: Eine Vergrößerung des “medialen Spalts”, also des Spalts zwischen dem oberen und unteren Knochen, ist deutlich zu erkennen. Das bedeutet, dass die beiden Knochen nicht mehr so stark aufeinander reiben und sich das Bein erholen kann. Einerseits bewirkt das eine sofortige Schmerzlinderung, weil der Druck wegfällt.

Es bedeutet aber auch, dass der Knorpel sich mit der Entlastung des verschlissenen Gelenkes erholen kann – so werden die Ruheschmerzen verringert. Entzündungen können sich langfristig beruhigen, weil kein neuer Reiz ankommt.

Die notwendige Korrekturkraft wird durch den Techniker beim Anrichten der Orthese KNEO eingestellt. Damit wird die Körperlast, die durch das Kniegelenk geht, von der verletzten Seite mehr auf die gesunde Seite verschoben. Mit der Schmerzlinderung kommt auch die Freude an der Bewegung wieder, die zu einer Stärkung der Muskulatur und einem kräftigeren Kniegelenk führt. KNEO erleichtert den Rückweg in eine gesunde Lebensweise trotz “kaputtem” Knie.

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So funktioniert KNEO